Methodik

Wie die Spanne entsteht

Fünf Schritte führen vom Marktniveau börsennotierter Unternehmen zu einer indikativen Eigenkapitalwert-Spanne für den Mittelstand. Jeder Schritt hat eine definierte Aufgabe, und keine veröffentlichte Bandbreite stammt aus einer kopierten Tabelle.

Die Herleitung

Fünf Schritte zur Spanne

Vom Referenzmultiple zur indikativen Eigenkapitalwert-Spanne: die Herleitung in der Reihenfolge, in der gerechnet wird.

PreviewDiese Anwendung läuft als Vorabversion: Die Multiple-Ranges werden kontinuierlich mit aktuellen Daten kalibriert und verfeinert. Ergebnisse sind vorläufig und indikativ.

Der Standard

Jede veröffentlichte Bandbreite folgt denselben fünf Grundsätzen, in jeder Branche.

Ein Modell, keine Tabelle

Jede Bandbreite entsteht aus demselben Modell: Referenzmultiple mal DACH-Discount, skaliert auf die Größenklasse. Keine Zahl ist aus einer fremden Tabelle übernommen.

01 Prinzip

Zwei Methoden, eine Logik

Der EBITDA-Multiplikator ist die primäre Methode, der Umsatz-Multiplikator die Plausibilitätskontrolle. Beide folgen derselben Herleitung und führen über dieselbe Brücke zum Eigenkapitalwert.

02 Rechenweg

Breite aus Streuung, nicht aus Ermessen

Wie breit eine Spanne ausfällt, bestimmt die Streuung der Referenzpunkte, nicht das Ermessen. Je einheitlicher die Datenlage, desto enger die Spanne.

03 Bandbreite

Belegt oder nicht veröffentlicht

Jede veröffentlichte Branche weist aus, wie belastbar ihre Datengrundlage ist. Segmente ohne ausreichende Grundlage werden nicht veröffentlicht.

04 Belastbarkeit

Indikativ, kein Gutachten

Die Spanne ist indikativ: kein Wertgutachten, keine formelle Unternehmensbewertung, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Mit geprüften Unternehmenszahlen präzisiert sie sich.

05 Grenzen

Nächster Schritt

Rechnen Sie mit Ihren Zahlen

Die vollständige Methodendokumentation, mit Formeln, Streuung, Sicherheit je Branche und dokumentiertem Gegentest, erscheint in Kürze.

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